Schwerpunkte

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Gesundheits-Check

Mit modernen Geräten sorgen wir für eine optimale Gesundheitsvorsorge, um möglichen Erkrankungen vorzubeugen und Risikofaktoren für mögliche Erkrankungen früh festzustellen und zu behandeln.

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Diabetes

Unter Diabetes wird eine Gruppe von Zuckererkrankungen bezeichnet, die eine Erhöhung der Blutzuckers gemeinsam haben. Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes sind die wichtigsten Vertreter.

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Bei Typ 1 Diabetes handelt sich um einen Autoimmun-Prozess, wodurch das körpereigene Immunsystem die insulinproduzierenden β-Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Ohne Insulin kann der Blutzuckerspiegel vom Körper nicht mehr reguliert werden und Diabetes Typ 1 entsteht.

Bei Typ 2 Diabetes besteht eine Assoziation mit der Ernährung und Bewegungsmangel. Zudem findet sich eine starke genetische Komponente, das bedeutet, dass eine Veranlagung aufgrund der eigenen Gene besteht. Wurde bei Ihnen ein erhöhter Blutzucker festgestellt, lassen Sie uns dem gemeinsam auf den Grund gehen und rechtzeitig etwas dagegen tun.

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Schilddrüse

Erkrankungen der Schilddrüse kommen sehr häufig vor und können in jedem Lebensalter auftreten. Es kann eine Überfunktion (Hyperthyreose) oder eine Unterfunktion (Hypothyreose) auftreten.

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Auch finden sich häufig Veränderungen der Größe und/oder des Aufbaus (Knoten, Zysten oder Tumoren).

Die Symptome sind vielfältig und hängen von der Erkrankung ab. Eine Unterfunktion kann mit depressiver Verstimmung, Antriebslosigkeit, Kälte-Wärmeempfindlichkeit, Gewichtzunahme oder Haarausfall einhergehen.
Auch Schluckbeschwerden oder eine Vergrößerung des Halsumfangs können bei ausgeprägten Veränderungen auftreten (Struma). Bei einer Überfunktion kann unter anderem Wärmeempfindlichkeit, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörung, innere Unruhe (Nerviosität auftreten.
Leiden Sie an einem oder mehreren der genannten Veränderungen? Lassen Sie uns Ihre Schilddrüse untersuchen.

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Hausbesuch

Wenn unsere Patienten nicht in die Praxis zur Behandlung kommen können, besuchen wir sie gerne Zuhause und führen wir bei ihnen vor Ort die weiteren nötigen medizinischen Maßnahmen durch.

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Osteoporose / Osteopenie

Bei einer Osteopenie handelt sich um eine Minderung der Knochenmasse. Das bedeutet, dass die Knochen Substanz verlieren, woraus sich eine Osteoporose entwickeln kann.

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Um Ihre Knochen zu erhalten und die Knochenmasse wieder zu steigern, können Sie bereits in dieser Phase viel tun. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Knochen schützen.
Bei einer Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, handelt es sich um eine Abnahme der Knochendichte, die Ihre Knochen anfällig für Brüche (Frakturen) macht. Haben Sie bereits Spontanbrüche oder Brüche bei minimaler Belastung (Bagatellbrüche) erlitten? Lassen Sie uns rasch eine Therapie beginnen oder optimieren, um weiteren Brüchen vorzubeugen.

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Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten, die meist gemeinsam auftreten.

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Übergewicht mit meist bauchbetonter Fetteinlagerung, Bluthochdruck, erhöhter Blutzuckerspiegel, erhöhte Blutfettwerte und/oder Gicht, sowie bei Frauen ein Überschuss männlicher Hormone.

Das metabolische Syndrom entwickelt sich über Jahre und schädigt zunächst das Herz-Kreislauf-System. Unbehandelt kann das metabolische Syndrom zu schweren Erkrankungen wie Schlaganfällen und Herzinfarkt führen. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Risikofaktoren überprüfen und rechtzeitig etwas dagegen tun.

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Impfstatus

Wir analysieren Ihren aktuellen Impfstatus und beraten Sie basierend auf den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (StiKo) gerne zu notwendigen Auffrischungs-, Nachhol- und Ergänzungsimpfungen.

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Wechseljahre der Männer (Andropause) / Wechseljahre der Frauen (Menopause)

Schon im mittleren Alter sinkt bei Männern der Testosteronspiegel und bei Frauen der Östrogenspiegel. Das kann sich negativ auswirken, etwa durch Müdigkeit, Übergewicht, Schweissausbrüche oder Veränderungen der Haut oder Haare.

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Auch Stimmungsschwankungen, Potenzprobleme oder sexuelle Unlust können eine hormonelle Ursache haben. Besteht bei Ihnen das eine oder andere der genannten Symptome, dann lassen Sie uns Ihre Hormone untersuchen, um gemeinsam die passende Therapie für Ihre individuellen Bedürfnisse finden.

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Ernährungsmedizin

Ernährung spielt eine wichtige Rolle in die Prävention, Heilung und Linderung von Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose, Gicht oder auch dem Reizdarmsyndrom.

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Unser Körper braucht Nährstoffe, um leistungsfähig zu sein. Dies sind Eiweiße, Fette und Zucker. Hier ist die Quelle der Nährstoffe und das Verhältnis zueinander sowie die benötigte Menge wichtig. Daher legen wir große Wert auf eine gesunde Ernährung, die an Ihre Situation angepasst ist.

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Mikronährstoffe

Neben den Nährstoffen sind Mikronährstoffe, auch Spurenelemente genannt, sowie Vitamine und Mineralstoffe essentiell für Ihren Körper. Das Fehlen und Mängel können zu ernsthaften Gesundheitsproblemen und schwerwiegenden Krankheiten führen.

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Da unser Körper diese Mirkonährstoffe nicht bilden kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden, was durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung häufig erreicht werden kann. Manchmal ist der Mangel jedoch so, dass der oder die fehlenden Mikronährstoffe zusätzlich zur Nahrung verabreicht werden müssen.

In ausgeprägten Fällen kann dies durch eine Infusionstherapie erfolgen.
Falls Ihr Ernährungsstatus Ihnen Sorgen bereitet, dann vereinbaren Sie einen Termin, um die notwendigen Untersuchungen zu besprechen, dann zu veranlassen und die geeignete Therapie für Sie zu erarbeiten, falls eine Notwendigkeit besteht.

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Leistungen

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EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG

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Langzeit-Blutdruck

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Lungenfunktion

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Abdomen Sonographie (Bauchultraschall)

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Gefäßsonographie (Ultraschall der Arterien und Venen)

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Herzultraschall

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Infusionstherapie

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Bioidentische Hormontherapie

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Reizdarmdiagnostik und Behandlung/Darmsanierung

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Team

Priv. Doz. Dr. med. E. Ramos Lopez

Berufserfahrung

02/ 2021 – Praxis Priv. Doz. Dr. med. Ramos Lopez
06/ 2020 – 01/ 2021 Praxis Dr. Fink / Consult GmbH
01/ 2015 – 06/ 2020 Diabetes, Cardiovaskulär und Metabolismus in Sanofi
06/ 2002 – 12/ 2014 Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie, Endokrinologie und Diabetologie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main (Direktor: Prof. Dr. S. Zeuzem)

Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie
Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin der Landesärztekammer Hessen
Laborleiterin des Labors für Molekularendokrinologie der Medizinischen Klinik I, Endokrinologie und Diabetologie

Habilitation: Funktionelle Auswirkung von Genvarianten im Vitamin D System auf die Entstehung des Typ 1 Diabetes

Forschungsrotation (Patenschaftsmodell) an das Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie (Direktor Prof. J. M. Pfeilschifter) des Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main

Forschungsaufenthalt in der Institute for Allergy and Immunology (Arbeitsgruppe von Prof. M. von Herrath), San Diego, CA, USA

Promotion Genetische Polymorphismen der CYP27B1 und CYP24 Hydroxylasen als Prädispositionsfaktoren für Autoimmunendokrinopathien (summa cum laude)

Ärztliche Approbationen
mexikanische ärztliche Approbation
deutsche ärztliche Approbation

Publikationen

Publikationen

  1. Fox H, Seeger FH, von Quernheim QF, Ramos Lopez E. Vitamin D gene polymorphisms and risk of acute cardiovascular events. Clinical Epidemiology and Global Health. 2020
  2. Mauf S, Penna-Martinez M, Jentzsch T, Ackermann H, Henrich D, Radeke HH, Brück P, Badenhoop K, Ramos-Lopez E. Immunomodulatory effects of 25- hydroxyvitamin D3 on monocytic cell differentiation and influence of vitamin D3 polymorphisms in type 1 diabetes.J Steroid Biochem Mol Biol. 147C:17-23; 2015
  3. Penna-Martinez M, Epp F, Kahles H, Ramos-Lopez E, Hinsch N, Hansmann ML, Selkinski I, Grünwald F, Holzer K, Bechstein WO, Zeuzem S, Vorländer C, Badenhoop K. FOXE1 association with differentiated thyroid cancer and its progression. Thyroid. 24(5):845-851; 2014
  4. Urbschat A, Paulus P, von Quernheim QF, Brück P, Badenhoop K, Zeuzem S, Ramos-Lopez E. Vitamin D hydroxylases CYP2R1, CYP27B1 and CYP24A1 in renal cell carcinoma. Eur J Clin Invest. 43(12):1282-1290; 2013
  5. Strobel F, Reusch J, Penna-Martinez M, Ramos-Lopez E, Klahold E, Klepzig C, Wehrle J, Kahles H, Badenhoop K. Effect of a randomised controlled vitamin D trial on insulin resistance and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes mellitus. Horm Metab Res. 46(1):54-58; 2014
  6. Morán-Auth Y, Penna-Martinez M, Shoghi F, Ramos-Lopez E, Badenhoop K. Vitamin D status and gene transcription in immune cells. J Steroid Biochem Mol Biol. 136:83-85; 2013
  7. Rose K, Penna-Martinez M, Klahold E, Kärger D, Shoghi F, Kahles H, Bayer M, Hintermann E, Pfeilschifter JM, Badenhoop K, Ramos-Lopez E, Christen U. Influence of the vitamin D plasma level and vitamin D-related genetic polymorphisms on the immune status of patients with type 1 diabetes: a pilot study. Clin Exp Immunol. 171(2):171-185; 2013
  8. Penna-Martinez M, Ramos-Lopez E, Stern J, Kahles H, Hinsch N, Hansmann ML, Selkinski I, Grünwald F, Vorländer C, Bechstein WO, Zeuzem S, Holzer K, Badenhoop K. Impaired vitamin D activation and association with CYP24A1 haplotypes in differentiated thyroid carcinoma. Thyroid. 22(7):709-716; 2012
  9. Brück P, Pierzchlewska M, Kaluzna-Oleksy M, Ramos Lopez E, Rummel M, Hoelzer D, Böhme A. Dying of hematologic patients–treatment characteristics in a German University Hospital. Support Care Cancer. 20(11):2895-902; 2012
  10. Cooper JD, Smyth DJ, Walker NM, Stevens H, Burren OS, Wallace C, Greissl C, Ramos-Lopez E, Hyppönen E, Dunger DB, Spector TD, Ouwehand WH, Wang TJ, Badenhoop K, Todd JA. Inherited variation in vitamin D genes is associated with predisposition to autoimmune disease type 1 diabetes. Diabetes. 60(5): 1624-1631; 2011
  11. Lange CM, Bojunga J, Ramos-Lopez E, von Wagner M, Hassler A, Vermehren J, Herrmann E, Badenhoop K, Zeuzem S, Sarrazin C. Vitamin D deficiency and a CYP27B1-1260 promoter polymorphism are associated with chronic hepatitis C and poor response to interferon-alfa based therapy. J Hepatol. 54(5):887-93; 2011
  12. Brück P, Bartsch W, Sadet D, Penna-Martinez M, Kurylowicz A, Bednarczuk T, Paunkovic J, Böhme A, Badenhoop and Ramos-Lopez E. A CXCL10 polymorphism as a marker to predict severity to Graves´ disease. Thyroid. 20(3): 343-345; 2010
  13. Ramos-Lopez E, Lange B, Penna-Martinez M, Brück P, Swiech K, Mauf S, Kahles H, Badenhoop K. The role of cubilin gene polymorphisms and their influence on 25(OH)D3 and 1,25(OH)2D3 plasma levels in type 1 diabetes patients. J Steroid Biochem Mol Biol 121 (1-2): 442-444; 2010
  14. Badenhoop K, Kahles H, Seidl C, Kordonouri O, Ramos-Lopez E, Walter M, Rosinger S, Ziegler A, Böhm BO; Diabetes Genetics Consortium. MHC- environment interactions leading to type 1 diabetes: feasibility of an analysis of HLA DR-DQ alleles in relation to manifestation periods and dates of birth. Diabetes Obes Metab (2) 1:88-91; 2009
  15. Penna-Martinez M, Ramos-Lopez E, Robbers I, Kahles H, Hahner S, Willenberg H, Reisch N, Seidl C, Segni M and Badenhoop K. The rs1990760 polymorphism within the IFIH locus is not associated with Graves´ disease, Hashimoto´s thyroiditis and Addison´s disease. BMC Med Genet. 4(10):126; 2009
  16. Penna-Martinez M, Ramos-Lopez E, Stern J, Hinsch N, Hansmann ML, Selkinski I, Grünwald F, Vorländer C, Wahl RA, Bechstein WO, Zeuzem S, Holzer K, Badenhoop K. Vitamin D receptor polymorphisms in differentiated thyroid carcinoma. Thyroid 19(6):623-628; 2009
  17. Brück P, Bartsch W, Penna-Martinez M, Kahles H, Seidl C, Böhme A, Badenhoop K, Ramos-Lopez E. Polymorphisms of CXCR3-binding chemokines in type 1 diabetes. Hum Immunol 70 (7): 552-555; 2009
  18. Ramos-Lopez E*, Scholten F*, Aminkeng F, Wild C, Kalhes H, Seidl C, Tonn T, Van der Auwera B, Badenhoop K. Association of KIR2DL2 polymorphism rs2756923 with type 1 diabetes and preliminary evidence for lack of inhibition through HLA-C1 ligand binding. Tissue Antigens 73 (6): 599-603; 2009
  19. Ramos-Lopez E, Lange B, Kahles H, Willenberg H, Meyer G, Penna-Martinez M, Reisch Nicole, Hahner Stefanie, Seissler J and Badenhoop K. Insulin gene polymorphisms in type 1 diabetes, Addison’s disease and the polyglandular autoimmune syndrome type II. BMC Med Genet 11;9:65; 2008
  20. Ramos-Lopez E, Kahles H, Weber S, Kukic A, Penna-Martinez M, Badenhoop K and Louwen F. Gestational diabetes mellitus and vitamin D deficiency: genetic contribution of CYP27B1- and CYP2R1-polymorphisms. Diabetes Obes Metab 10 (8): 683-685; 2008
  21. Brück P, Ramos-Lopez E, Batsch W, Böhme A and Badenhoop K. TIM-3 polymorphisms in type 1 diabetes families. J Hum Genet 53 (6): 559-564; 2008
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  23. Ramos-Lopez E, Brück P, Jansen T, Herwig J, Badenhoop K. CYP2R1 (vitamin D 25-hydroxylase) gene is associated with susceptibility to type 1 diabetes and their vitamin D levels in Germans. Diabetes Metab Res Rev 23(8):631-636; 2007
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  25. van Etten E, Verlinden L, Giulietti A, Ramos-Lopez E, Branisteanu DD, Ferreira G, Overbergh L, Verstuyf A, Bouillon R, Roep BO, Badenhoop K and Mathieu C. The vitamin D receptor gene FokI polymorphism: functional impact on the immune system. Eur J Immunol 37 (2) 395-405; 2007
  26. Ramos-Lopez E, Brück P, Jansen T, Pfeilschifter JM, Radeke HH, Badenhoop K. CYP2R1-, CYP27B1- and CYP24-mRNA expression in German type 1 diabetes patients. J Steroid Biochem Mol Biol 103(3-5):807-10; 2007
  27. Ramos-Lopez E, Jansen T, Ivaskevicius V, Kahles H, Klepzig C, Oldenburg J and Badenhoop K. Protection from type 1 diabetes by vitamin D receptor haplotypes. Ann N Y Acad Sci 327-334; 2006
  28. Kurylowicz A, Ramos-Lopez E, Bednarczuk T, Badenhoop K. Vitamin D-binding protein (DBP) gene polymorphism is associated with Graves‘ disease and the vitamin D status in a Polish population study. Exp Clin Endocrinol Diabetes. 114(6):329-335; 2006
  29. Ramos-Lopez E*, Ghebru S*, Van Autreve J, Aminkeng F, Herwig J, Seifried E, Seidl C, Van der Auwera B, Badenhoop K. Neither an intronic CA repeat within the CD48 gene nor the HERV-K18 polymorphisms are associated with type 1 diabetes. Tissue Antigens 68 (2) 147-152; 2006
  30. Kahles H*, Ramos-Lopez E*, Lange B, Zwermann O, Reincke M, Badenhoop K. Sex specific association of PTPN22 1858T with type 1 diabetes but not with Hashimoto’s thyroiditis or Addison’s disease in the German population. Eur J Endocrinol 153 (6) 895-899; 2005
  31. Ramos-Lopez E, Kurylowicz A, Bednarczuk T, Paunkovic J, Usadel KH, Badenhoop K. Vitamin D receptor polymorphisms are associated with Graves’ disease in German and Polish but not in Serbian patients. Thyroid 15 (10) 1125-1130; 2005
  32. Brück P, Wassmann B, Ramos-Lopez E, Hoelzer D, Ottmann OG. Development of hygromas or severe edema during treatment with the tyrosine kinase inhibitor STI571 is not associated with platelet-derived growth factor receptor (PDGFR) gene polymorphisms. Leuk Res 28(11): 1153-1157; 2004
  33. Ramos Lopez E, Zwermann O, Segni M, Meyer G, Reincke M, Seissler J, Herwig J, Usadel KH, Badenhoop K. A promoter polymorphism of the CYP27B1 gene is associated with Addison’s disease, Hashimoto’s thyroiditis, Graves‘ disease and type 1 diabetes mellitus in Germans. Eur J Endocrinol 151(2): 193-197; 2004
  34. Ramos-Lopez E, Regulla K, Pani MA, Krause M, Usadel KH, Badenhoop K. CYP27B1 polymorphisms variants are associated with type 1 diabetes mellitus in Germans. J Steroid Biochem Mol Biol 89-90(1-5): 155-157; 2004
  35. Renne C*, Ramos-Lopez E*, Steimle-Grauer SA*, Ziolkowski P, Pani MA, Luther C, Holzer K, Encke A, Wahl RA, Bechstein WO, Usadel KH, Hansmann ML, Badenhoop K. Thyroid fetal male microchimerisms in mothers with thyroid disorders: presence of Y-chromosomalimmunofluorescence in thyroid- infiltrating lymphocytes is more prevalent in Hashimoto’s thyroiditis and Graves‘ disease than in follicular adenomas. J Clin Endocrinol Metab 89(11): 5810-5814; 2004

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